Fango- Therapie

 

Fango kommt aus dem Italienischen und meint soviel wie „(heilender) Schlamm“. Beim Fango im ursprünglichen Sinne handelt es sich um einen Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs, der durch monatelange, sogenannte „Reifung“ seine besondere Qualität errreicht. Bei einer Fangotherapie wird die heilende und entgiftende Wirkung von Mineralschlamm genutzt. Dazu wird die Heilerde auf 70 bis 80 Grad erwärmt und abgekühlt auf 50 Grad. Durch die Packung breitet sich die Wärme über die Haut in die tieferen Gewebsschichten und über den gesamten Körper aus. Die Gefäße weiten sich, man fängt an zu schwitzen und die Durchblutung wird gefördert, der Stoffwechsel wird beschleunigt. Das wiederum verbessert die Nährstoffversorgung und unterstützt die Entgiftung.

Zusätzlich entspannt die Muskulatur und kann wirksam Schmerzen beseitigen. Sie geht über mehrere Muskelschichten in die Tiefe und wirkt bis zu vier Stunden nach. Ideale Anwendungsgebiete sind Rheuma und Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, chronische Harnwegserkrankungen, Ischiasbeschwerden und Neuralgien sowie Atemwegsbeschwerden.
Heißer Fango entsteift nachhaltig die Gelenke, entspannt die Muskeln und fördert die Durchblutung. Sogar verhärtetes Narbengewebe lässt sich durch Fango spürbar lösen. Optimale Wirkung entfaltet die Wärmebehandlung in Kombination mit einer anschließenden Massage, Krankengymnastik oder Manuellen Therapie.

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